Gewürz-Lexikon: SAFRAN

Gewürzname:

Beschreibung

Name: Crocus sativus

Pflanzenfamilie: Iridaceae (Schwertliliengewächse).

Geschichte: Araber und Spanier bauten schon Jahrtausende vor Christus Safran an. Auch heute findet man den besten Safran in Spanien und im Iran. Tatsächlich ist der Krokus sehr widerstandsfähig und konnte sogar in der Schweiz angebaut werden. Lediglich ein kleines Dorf in der Schweiz baut noch Safran an, die Jahresproduktion liegt bei einigen, wenigen Kilogramm im Jahr

Gesundheit: Safran wirkt krampflösend und herzkräftigend

Besonderes: Das Besondere an der Safranblüte ist die Sterilität der Pflanze, hier muss der Mensch über Knollenpflanzung für die Vermehrung sorgen. Safran ist das teuerste Gewürz auf der Welt!

Geruch und Geschmack: Safran hat ein sehr spezielles Aroma, man muss es sehr vorsichtig dosieren, sonst schmeckt Safran metallisch, dosiert man Safran korrekt, dann färbt es wunderbar gelb, schmeckt leicht bitter- aromatisch.

Verwendung: Safran kennt man in der Mittelmeerküche.  Man verfeinert damit Risotto, Paella, Fisch, Nudeln, Liköre und Kuchen. Meist verwendet man die Fäden, die man leicht mörsert und in etwas Flüssigkeit (Öl, Wasser oder Brühe) auflöst. Bereits gemahlenes Safran verliert zu schnell das Aroma.

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