Verpackungs-Müll … da geht noch was …

04.12.2019 13:57

... Ok, das Foto sieht auf den ersten Blick „versoffen“ aus … die Wein/Champagner/Sekt-Kartons stammen nicht aus unserem Vorratsraum … es geht hier um ein relativ einfaches Recycling und somit um Müllvermeidung.
Müllvermeidung bei Spirit of Spice

Wir haben mittlerweile drei Firmen – incl. 2 Weinhändler, daher die entsprechenden Kartons auf dem Foto 😊 -, die uns mit Ihren nicht mehr benötigten Kartons beliefern.  Diese nutzen wir nun als Versandverpackung oder Stopfmaterial für unsere Bestellungen.

Wenn ein Mitarbeiter von uns oder von den Firmen „vorbei“ fährt, lädt er einfach die vorhandenen Karton ein. Der Aufwand ist somit relativ klein, da die Wege kurz sind.

Wir sind seit Gründung von Spirit of Spice immer schön ökologisch unterwegs gewesen und mit dem Bau der neuen Manufaktur vor 10 Jahren, einem Plus-Energie-Haus, ist unsere Ökobilanz sicherlich im Vergleich vorbildlich, vermutlich sogar um ein Vielfaches besser ….

Aber, das kleine Beispiel zeigt, „da geht noch was“ - auch wenn man schon ökologisch „gut unterwegs ist“.

Dies liegt daran, dass Dank Greta Thunberg eine große, in weiten Teilen positive Umwelt-Diskussion bezüglich Ressourcenverbrauch, Müllvermeidung etc. eingesetzt hat.
Viele Dinge, die vor 2/3 Jahren noch undenkbar waren, werden heute konstruktiv diskutiert. Wer hätte vor Jahren gedacht, das sich die Supermärkte und Discounter fast schon ein Wettrennen liefern, wer zuerst ohne Plastikbeutel im eigen Geschäft auskommt …
Durch diese breite Diskussion sind viele Dinge heute möglich, die Früher nicht in Frage kamen, weil das Bewusstsein (auch bei uns selbst) einfach nicht da war … das ist eine sehr große Fortschritt und der Verdienst von den vielen Aktionen von Greta und Co.

So auch unser Beispiel mit der 2. Nutzung von Versandverpackungen.
In Willich, der Heimatstat unserer Manufaktur sind über 1.000 Firmen ansässig. Ich bin sicher, dass es viele Firmen gibt, die neuwertige Verpackungen entsorgen und andere Firmen, quasi um die Ecke, ähnliche Verpackungen einkaufen.
Natürlich ist es ein Mehraufwand, nicht perfekt passende, für den eigenen Versand „normierte“ Verpackungen zu nutzen. Aber, nach eine gewissen „Einarbeitung“ ist das machbar und der Aufwand reduziert sich.

Umweltschutz gibt es nicht zum „Null-Tarif“ !!!
Früher was dies leider oft das KO-Kriterium … geht nicht, viel zu aufwendig, zu teuer etc…
Dank der oben genannten breiten Diskussion, hat sich dies deutlich zu positiven verbessert.
Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile viel Menschen verstanden haben, dass die „billigen“ Lösungen am Ende ein vielfaches kosten werden ….

In dem Sinne, das geht noch was 😊  

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